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| Victoria Banaszak

„Es ist nur ein Glas Wein, das kann doch nicht so schlimm sein, oder?“

Falsch! Es sei denn, es handelt sich natürlich um alkoholfreien Wein! #verefinery


Vielleicht schaltest du wie ich manchmal auf Autopilot, indem du das „Übliche“ bestellst oder spontan nach einem alkoholischen Getränk greifst, wenn du dich mit Freunden triffst oder dich nach einem anstrengenden Tag ausspannst. Neue Studien, die von der University of Pennsylvania durchgeführt wurden, zeigen, dass wir vielleicht unsere gewohnte Trinkroutine überdenken sollten. Es ist eine bekannte Tatsache, dass starker Alkoholkonsum schädlich ist, aber hast du jemals bemerkt, wie wenig wir konsumieren müssen, um eine Verringerung unseres Gehirnvolumens zu bemerken?


Die oben erwähnten Studien stellen in Frage, ob die Art und Weise, wie Regierungen und unsere Gesellschaft das Trinken und seine Auswirkungen auf das Gehirn assoziieren, falsch ist.


Diese Studien zeigen, dass vielleicht sogar die geringfügige Erhöhung des regelmäßigen Alkoholkonsums, wie beispielsweise die Umstellung von einer Tageseinheit Alkohol (etwa ein Bier oder ein halbes Glas Wein pro Tag) auf zwei Einheiten pro Tag, eine vergleichbare Wirkung auf das Gehirn hat wie zwei Jahre altern. Die Veränderungen ähneln einer Alterung von 3,5 Jahren beim Wechsel von zwei auf drei Einheiten. Wie der Artikel zeigt, ist die Linie nicht linear, sondern ein Muster, das sich verschlechtert, je mehr wir trinken. 


Wenn du also das nächste Mal zu einem Glas greifst, warte doch vielleicht eine Sekunde, um dich zu fragen, ob es sich auf lange Sicht wirklich lohnt!


Den vollständigen Artikel kannst du hier lsen.

 

 

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